Evangelisch am Untermain
Taufraum St Michael
  • © 2020 Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Hofstetten Kontakt 0

Kirchengemeinde Hofstetten

Stacks Image 208
Pfarrerin Martina Haas

Ich bin Martina Haas, 1973 in der Oberpfalz geboren. Studiert habe ich in Neuendettelsau, Heidelberg und Erlangen. Nach meinem Studium zog es mich nach Thessaloniki in Griechenland. Mein Pfarrvikariat habe ich in Kiel gemacht und dort auch meinen Mann Jakob Mehlig kennen gelernt.
Stacks Image 210
Pfarrer Jakob Mehlig

Ich bin Jakob Mehlig, 1967 in Kiel geboren. Ich habe in Kiel meine Kindheit verbracht und bis 2008 dort als Pastor gearbeitet. In der Universitätsklinik in Würzburg habe ich ein Jahr lang an einer Seelsorgefortbildung teilgenommen.

Aktivitäten in der Kirchengemeinde

Seniorenkreis
In der Regel am ersten Dienstag
im Monat, 14.30 – 16.30 Uhr
im Gemeinderaum Hofstetten (Altes Rathaus)


Posaunenchor
Chorprobe mittwochs,
19.00-20.30 Uhr
im Jugendheim Hofstetten
Leitung: Günther Horlebein
(Tel. 06022/2 22 99)

Die Kirchengemeinde Hofstetten besteht aus folgenden Ortschaften:

KLEINWALLSTADT, SODEN, HOFSTETTEN, SULZBACH, HAUSEN, DORNAU, VOLKERSBRUNN, EBERSBACH, ROßBACH, LEIDERSBACH, EICHELSBACH

Unsere Gotteshäuser:

St. Michaelskirche

in Hofstetten,
Eichelsbacher Straße 11

Gemeindehaus

in Sulzbach,
Jahnstraße 16

Ölbergkapelle

in Kleinwallstadt,
Kirchgasse.
Im Besitz der Katholische Kirchengemeinde. Gelegentliche Nutzung durch unsere Kirchengemeinde.
Stacks Image 283

St. Michaelskirche Hofstetten

Unsere Kirche reicht mit ihrem ältesten Teil weit in die katholische vorreformatorische Zeit zurück. Eine an der Ostwand der Kirche, also der alten Verbindungsmauer zwischen Kirche und Turm, noch sichtbare Bogenspur lässt vermuten, dass die Kirche in alten Zeiten keinen Turm besessen hat, sondern als Kapelle mit kleinem Chorraum bestand. Diese Gestalt des Gotteshauses würde uns wohl bis in die Zeit der Romanik führen. Dazu passt, dass der Chor, die heutige Taufkapelle, in den Turm eingebaut ist. Erst in gotischer Zeit wurde die Apsis überbaut. Die dicken Mauern der Apsis sowie ihre gedrungene Gestalt, lassen ebenfalls auf ein hohes Alter schließen. Der Turm trägt die Jahreszahl 1473, was auch allgemein als das eigentliche Baujahr angenommen wird. An der Sakristei mit ihrem Kreuzrippengewölbe ist die Jahreszahl 1488 eingemeißelt. Bei kleinen Kirchen ist das keine Seltenheit, da sie nach den finanziellen Möglichkeiten, in Abschnitten gebaut wurden. An der Südwand, neben der Sakristei, steht die Jahreszahl 1706. Aus dieser Zeit stammt das Langhaus und wahrscheinlich auch der Turm in seiner heutigen Gestalt. 1799 – 1800 wurde die Kirche erweitert und gänzlich renoviert. Das Langhaus wurde um 12 Schuh verlängert und höher gebaut. Es erhielt die stattliche Länge von 12,5 m und eine Breite von 6,5 m. Die Tiefe des Chors betrug 4 m. Auch die Kanzel und die Orgel, diese war aber schon alt und stammte aus Reihorn, wurden in das Gotteshaus eingebaut. Die heutige Orgel trägt die Jahreszahl1903 Vor dem Altar stand einst mal der jetzt in der Taufkapelle befindliche Taufstein aus dem Jahr 1672 mit einem schönen Erbacher Wappen aus rotem Sandstein gehauen. Von den 2 Glocken des Jahres 1712 musste im Kriegsjahr 1917 eine abgegeben werden. Die verbliebene trug die Inschrift: „Anno 1712 gos mich Johann Andreas Schneidewind in Frankfurt“. Sie fiel dem zweiten Weltkrieg zum Opfer. Heute hängen im Turm wieder drei neue Glocken, die letzte aus dem Jahre 1959. Die Kirche wurde im Jahre 1969 – 1970 vollkommen umgebaut. Sie war zu klein geworden und im Innenraum durch die umlau- fende Empore auch sehr dunkel. Die Nordmauer wurde um 4 m versetzt, sodass die Emporen entfielen. Altar und Kanzel wurden verlegt und dem neuen Raum mit geänderter Hauptsache eingefügt. Sie wurde am 28.06.1970 feierlich eingeweiht. Von dem alten, früher um die Kirche verlaufenden Begräbnisplatz sind noch einige schöne Grabinschriften, in Sandstein gehauen, vorhanden. Sie sind zusammen mit den Resten der Wehrmauer und einem Tor-Türchen neben der Kirche zu sehen. Einer der schönsten Räume der Kirche ist die Taufkapelle, die im ehemaligen Chorraum entstanden ist. Der historisch wertvolle Taufstein ist ein Zeitzeuge aus der territorialen Zugehörigkeit von Hofstetten zur Herrschaft der Grafen von Erbach, Odenwald, und steht mitten in der Taufkapelle. Aus der Sakristei stammt der schmale Steintisch, der an der Ostseite als Altartisch in die Wand eingelassen wurde. Das Altarkreuz mit den vier Engeln wurde im Jahr 1979 bei einer Bildhauerin im Nachbarort Wörth am Main in Auftrag gegeben.
Stacks Image 292

"Verleih uns Frieden gnädiglich"


Eine neue Glocke für St. Michael –
nachzulesen auf dieser Seite.

Quiz zum Gottesdienst am 05. Juli 2020


Der Gottesdienst steht unter dem Thema: zur Ruhe kommen.
Angesichts der aktuellen Corona-Maßnahmen ein gerade aktuelles Thema. Die Urlaubsziele 2020 sind eingeschränkt. Da ist es eine gute Idee, die Heimat zu bereisen.
Stacks Image 324
Unsere Kirchengemeinde erstreckt sich über 11 Ortsteile von vier politischen Gemeinden.

Ordnen Sie die folgenden 11 Ortsteile den nachfolgenden Beschreibungen zu.
Ortsteile: Dornau, Ebersbach, Eichelsbach, Hausen, Hofstetten, Kleinwallstadt, Leidersbach, Roßbach, Soden, Sulzbach, Volkersbrunn.
Beschreibungen und Fragen
Zum Vergrößern anklicken:
Stacks Image 347
Stacks Image 349
Bogen zum Ausfüllen der Lösung
Zum Vergrößern anklicken:
Stacks Image 342
Auflösung
Zum Vergrößern anklicken:
Stacks Image 340
Evangelisch am Untermain

Ein Hinweis zu Cookies & Datenschutz
Dieses Internet-Angebot speichert Informationen als Cookies (Textdateien) auf Ihrem Computer. Außerdem werden Webdienste anderer Anbieter eingebunden. Durch die Nutzung von www.hofstetten–evangelisch.com erklären Sie sich hiermit einverstanden. Auf der Seite Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen.