Evangelisch am Untermain
Kirchengemeinde Hofstetten
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Kirchengemeinde Hofstetten

Evangelisch am Untermain

Zum Weihnachtsfest 2020

Weihnachtskarte an unsere Gemeindemitglieder

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Weihnachtsbrief für unsere Mitarbeiter/innen
Ich wünsche dir,
dass du Atem holen kannst,
in dieser Adventszeit.

Dass Lichter dir nahekommen
und dich wärmen mit ihrem Schein.

Das mitten im Alltag
Ein Engel hereinschneit
Und dir unter die Haut geht
Mit seinem verwandelten Wort.

Tina Willms
Liebe (ehrenamtliche) Mitarbeiterin, lieber (ehrenamtlicher) Mitarbeiter, liebes Gemeindeglied,
dieses nun zu Ende gehende Jahr hat uns auf besondere Weise herausgefordert.
Vieles in der Gemeindearbeit konnte und kann gar nicht mehr in gewohnter Weise durchgeführt werden, anderes wurde verändert und angepasst. Manch Neues ist entstanden und hat sich bewährt. Ohne Sie und euch alle, hätte unsere Kirchengemeinde nicht an und bei den Menschen bleiben können. Wir möchten Ihnen und euch einen Engel zum Dank mit auf den Weg geben. Wir hoffen, Sie haben an dem einen oder an dem anderen kleinen Geschenk Ihre Freude.
Ihre Pfarrerin Martina Haas und Pfarrer Jakob Mehlig
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WEIHNACHTSRÄTSEL

Bibelquiz der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hofstetten
Den Quiz können Sie über diesen Link herunterladen bzw ansehen.

(Wer die Lösung bis 06.01. im Pfarramt Hofstetten abgibt, bekommt ein kleines Weihnachtsgeschenk)

Videoandachten

Samstagabend-Videoandachten unserer Nachbargemeinde Erlenbach am Main
Liebe Interessierte an unseren Gottesdiensten,
Wir wissen nicht, wie es weiter geht. Wie werden wir Weihnachten feiern?
Mit den Abendandachten samstags um 19.00 Uhr haben wir die Möglichkeit, miteinander auf Gottes Wort zu hören und zu beten.
Am Samstag, 19.12. um 19.00 gibt es mit dem unten stehenden Link eine Adventsandacht
Am Samstag, 26.12. folgt dann um 19.00 eine Weihnachtsandacht – wieder mit dem Link (s.u.)
Manche Konfirmandinnen und Konfirmanden möchten nicht, dass man ihr Gesicht sieht.
Eine einfache Möglichkeit ist es, statt dem Gesicht einfach eine Kerze zeigen.
Die Kerze ist auch etwas Persönliches. Im Advent zünden wir Kerzen an.
Damit kann man dem Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/95836089722
Meeting-ID: 958 3608 9722
Es geht auch telefonisch:
Dazu wählt man 069 50502596 und gibt dann die Meeting-ID ein: 95836089722
Noch mit der Rautetaste # bestätigen und schon ist man dabei …
Wir beginnen mit dem Glockenläuten der Martin – Luther – Kirche, pünktlich jeden Samstag um 19.00 Uhr.
Man kann sich bis zum letzten Glockenschlag (also bis 19.01 Uhr) zuschalten.
Durch zu spät Kommende wurde die Andacht gestört, sie können in Zukunft nicht mehr eingelassen werden.
Herzliche Grüße
Gregor Kreile
Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Erlenbach
Martin-Luther-Platz 16
63906 Erlenbach a. Main
Tel.: 09372/5340
Fax: 09372/941289

Weihnachtsportal der EKD

Auf der Webseite der EKD finden Sie ein Weihnachts-Portal mit Anregungen für ein Weihnachtsfest in Corona-Zeiten.

Häusliche Gewalt

Kirchliche Familien- und Frauenarbeit sowie die bayerische Diakonie befürchten ein Ansteigen der häuslichen Gewalt durch das Kontaktverbot während der Corona-Krise – auch und besonders jetzt in der Weihnachtszeit. Die evangelische Kirche in Bayern hat einen Flyer mit Hilfsangeboten zusammengestellt. Den Flyer findest du hier.

Infos zu Weihnachten für Familien

Hinweise für Familien: Es liegt eine Weihnachtsüberraschungstüte für „Weihnachten zu Hause“ für Sie zum Mitnehmen bereit. Die Kirche ist jeden Sonntag bis 18.00 Uhr geöffnet.

Vom 21. – 23.12. können Sie die Weihnachtsüberraschungstüte auf dem Weg zum Einkaufen oder zum Arzt auch bei uns am Pfarramt abholen: Eichelsbacher Str. 15, Kleinwallstadt. Die Tüten liegen gleich vorne beim Obstkeller.

Krippenspiel auf KiKa und Kirche mit Kindern online

Auf KiKa läuft an Heilig Abend um 15.55 Uhr ein Krippenspiel für Kinder und Familien. Die Sendung „Paule und das Krippenspiel“ nach einer Vorlage der bekannten Kinderbuchautorin Kirsten Boie dauert ca. 15 Minuten und ist eine gemeinsame Produktion von MDR und Kinderkanal.
Die online-Kindergottesdienste der EKD-Verbände werden sonntags um 10.00 Uhr und Heiligabend um 14.00 Uhr gefeiert unter: kirchemitkindern-digital.de.

Drei Angebote für Familien während der Feiertage:

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Puppenspiele zu Weihnachten mit dem Raben Krax.
Abendliches Puppenspiel.
Für einen Weihnachtsgottesdienst für Kinder zu Hause:
35 Geschichtenzeit an Weihnachten.
Wenn es einen Sterbefall in der Familie geben hat:
Heilig Abend, wenn einer fehlt.

Offene Kirche

Offene Kirche sonntags (mit Weihnachtsüberraschungstüte für Familien) und vom 24.12.-27.12. durchgehend mit „Christmette to go“
Unsere Kirche ist jeden Sonntag von 09.00 – 18.00 Uhr zum stillen Gebet geöffnet. Gerne dürfen Sie einen Text in unser Gästebuch (gegenüber vom Eingang) eintragen (vorzugsweise mit eigenem Stift). Auch liegt Informationsmaterial zu verschiedenen Themen aus und darf gerne mitgenommen werden. Auch die „Weihnachtsüberraschungstüte für Familien“ kann in der Kirche abgeholt werden. Der Weihnachtsbaum und die Krippe sind aufgebaut. Bitte halten Sie ausreichend Abstand (mind. 2 Meter), falls Sie jemandem begegnen sollten.
Heiligabend- ab 20.00 Uhr „Christmette to go“ in Hofstetten in der St. Michaelskirche. Die Kirche ist durchgehend bis zum 27.12.2020 für Sie offen. Kommen Sie gerne vorbei, genießen Sie die friedliche Atmosphäre und halten Sie an der Krippe und am Weihnachtsbaum inne. Verschiedene Stationen mit Lichtern, Sternen und Karten zum Mitnehmen sind für Sie vorbereitet. Beachten Sie, dass die Kirche nicht geheizt ist. Desinfizieren Sie sich beim Betreten der Kirche die Hände, tragen Sie ihre Maske auch auf dem Kirchenvorplatz, halten Sie 2 Meter Abstand zu anderen und unterhalten Sie sich nicht unnötig – weder in noch vor der Kirche.
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Bachs Weihnachtsoratorium

Das Weihnachtsoratorium im Stream – präsentiert von Ensemble Resonanz, Elbphilharmonie Hamburg & Bachfest Leipzig.
Diese empfehlenswerte Aufführung ist zu sehen und zu hören am 25. Dezember um 16 Uhr über diesen Link:
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WAS ES MIT WEIHNACHTEN AUF SICH HAT

Wussten Sie schon? – Informationen rund um die Entstehung des Weihnachtsfestes

Die ersten Christen feierten die Geburt Jesu gar nicht. Viel wichtiger war Ostern, der Tag seiner Auferstehung. Später beging man den 6. Januar als den Tag der Taufe Jesu (in Russland und Griechenland wird heute noch am 6. Januar Weihnachten gefeiert). Erst seit dem 4. Jahrhundert hat sich die Feier des Weihnachtsfestes am 25. Dezember durchgesetzt - vermutlich, um so das gleichen Tag gefeierte Fest des römischen Sonnengottes zu verdrängen. Später wurde Weihnachten mit einer Zeit des Fastens und der Vorbereitung verbunden: mit der Adventszeit. Bis heute beginnt am 1. Advent in der Kirche jeweils das Kirchenjahr.

Zwölf Behauptungen zur Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2 (mit Lösungen)

Behauptung 1: Josef zog aus Nazareth in Galiläa in die Davidsstadt Bethlehem.
Lösung: Stimmt. Josef stammt nach der Bibel aus dem Geschlecht Davids, dessen Ursprünge in Bethlehem liegen. Also muss Josef sich in die Steuerliste von Bethlehem eintragen.

Behauptung 2: Maria, seine Frau, war hochschwanger.
Lösung: Stimmt.

Behauptung 3: Sie ritt auf einem Esel, den Josef führte.
Lösung: Stimmt nicht. Von einem Esel ist in der Geschichte nicht die Rede. Aber Jesus reitet auf einem Esel in Jerusalem ein, bevor er gekreuzigt wird. Aus dieser Geschichte ist der Esel in unsere Vorstellung von Weihnachten gekommen.

Behauptung 4: Der Wirt in der Herberge wollte ihnen kein Zimmer geben.
Lösung: Stimmt nicht. Die Geschichte vom bösen Wirt ist eine Erfindung, die mit der Bibel nichts zu tun hat. Es heißt in der Geschichte: „Sie hatten keinen Raum in der Herberge“. Das bedeutet. Es war schlicht voll und gar kein Platz, um das Kind irgendwo hin zu betten. Da war eine unbenutzte Futterkrippe gerade so gut wie eine Wiege.

Behauptung 5: Jesus wurde mitten im kalten Winter geboren und es schneite.
Lösung: Stimmt nicht bzw. keiner weiß, wann Jesus geboren wurde. Vom Zeitpunkt der Geburt wird in der Geschichte nichts erzählt. Aber es passt zur Geschichte von Jesus, dass er in eine „kalte Welt“ geboren wird (die „Kälte“ ist gemeint als soziale Kälte und hat mit den Tagestemperaturen nichts zu tun).

Behauptung 6: Bei seiner Geburt läuteten alle Glocken Bethlehems.
Lösung: Stimmt nicht. Glocken gab’s damals doch noch gar nicht. Es gab ja noch nicht einmal Kirchen.

Behauptung 7: Maria wickelte das neugeborene Kind in Windeln und legte es in eine Krippe.
Lösung: Stimmt. So steht es in der Geschichte.

Behauptung 8. Ein Ochse und ein Esel schauten bei der Geburt zu.
Lösung: Stimmt nicht. Ochs und Esel kommen in der Geschichte nicht vor. Beim Propheten Jesaja heißt es: „Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt's nicht, und mein Volk versteht's nicht.“ Dieser Vers wurde in der Vergangenheit antijüdisch gedeutet, weil die Mehrzahl der Juden Jesus nicht als „Messias“ akzeptiert hat. Heute kann man das anders deuten: Wenn schon Ochs und Esel Jesus als den Heiland erkannt haben, dann können wir das doch auch hinbekommen, oder nicht?

Behauptung 9: Hirten hielten in jener Nacht auf dem Feld Wache bei ihrer Herde.
Lösung: Stimmt. So ist es.

Behauptung 10: Die Hirten brachten dem Kind Geschenke und spielten ihm auf der Flöte vor.
Lösung: Stimmt nicht. Die Hirten brauchen keine Geschenke zu bringen. Es ist andersherum. Sie werden beschenkt dadurch, dass sie das Gotteskind sehen dürfen und dass die Engel den Frieden verkünden, den dieses Kind bringen wird.

Behauptung 11: Die Engel sangen in dieser Nacht Weihnachtslieder.
Lösung: Stimmt nicht. Sie sprechen (von Gesang ist nicht die Rede): „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“. Diese Strophe singen (oder sprechen) wir eigentlich fast in jedem Gottesdienst. Sie kommt auch in einigen Weihnachtsliedern vor, z.B. EG 54 „Hört der Engel helle Lieder“.

Behauptung 12: Die Krippe stand in einem Stall, rings umher waren hohe Tannen.
Lösung: Stimmt nicht. Vom Stall ist keine Rede in der Geschichte. Aber es ist wichtig, die Geburtsgeschichte in die eigene Kultur zu holen. Deshalb sind bei uns die Krippen so gestaltet, als wäre Jesus bei uns geboren. In Miltenberg in der evangelischen Kirche ist eine große Krippendarstellung aus Afrika. Die hat die Miltenberger Gemeinde von ihrer Partnergemeinde aus Tansania geschenkt bekommen. Da sind die Krippenfiguren und natürlich auch Jesus dunkelhäutig.

Angebote der Kirchen für Heiligabend und die Weihnachtstage

Von Primavera TV aufgenommen mit einer Einladung zu den Gottesdiensten und Angeboten rund um Weihnachten (katholisch und evangelisch). Zu sehen über diesen Link:
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Unsere St. Michaelskirche und die schöne Krippe sehen Sie ab Minute 6. Ab Minute 7 lädt Pfarrer Mehlig zu den Weihnachtsangeboten der Evang. - Luth. Kirchengemeinde Hofstetten ein.
Bitte beachten Sie aber: Wegen der schlechten Wetterprognosen wurden die Gottesdienste am 24.12. um 15.00 Uhr auf der Weide in Hausen und um 17.30 Uhr an der St. Michaelskirche im Freien abgesagt.
Der Gottesdienst am 27.12. findet in der St. Michaelskirche statt. Wenn Sie einen unserer Gottesdienste besuchen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarramt an (06022/655222). Vielen Dank.

Virtuelle Fränkische Weihnacht

Der Musikverein Kleinwallstadt hat sich Gedanken gemacht, wie man trotz der abgesagten Waldweihnacht Corona-konform für ein wenig weihnachtliche Atmosphäre sorgen kann.
Mit Unterstützung von Thomas Staab wurde ein Video zusammengestellt, auf dem neben herrlichen Winterbildern auch Musik und Texte zu hören sind. Besten Dank bei unseren Pfarrern Martina Haas, Jakob Mehlig und Dekan Markus Lang für die passenden Worte sowie bei unseren Musikern, die mit zwei Alphörnern, einem Klarinettenensemble und einer Blechbläsergruppe im erweiterten Familienkreis Musikstücke aufgenommen haben.

SO SEHEN UNSERE KONFIRMAND/INNEN WEIHNACHTEN

Konfikrippenspiel in Worten zu den Weihnachtsgeschichten nach Matthäus und Lukas (Matthäus 1-2 und Lukas 2)

Ich bin Josef und habe die Weihnachtsgeschichte so erlebt: Als ich erfahren habe, dass Maria schwanger war, wusste ich nicht, was ich denken soll. Denn ich wusste: von mir kann es ja gar nicht sein. Ich wollte wissen, wer es war. Doch dann hatte ich einen Traum, dass ein Engel mir sagte: „Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“ Ich hatte große Angst, aber ich wusste, dass Gott bei mir war und das, was ich tun sollte, richtig wäre.
Ich bin Josef und habe die Geschichte so erlebt: Ich wachte eines Tages auf und erfuhr, dass Maria schwanger war….
Ich bin Maria und habe die Weihnachtsgeschichte so erlebt: eines Tages wachte ich auf und war schwanger und wanderte nach Bethlehem. Da habe ich dann mein Kind in einem Stall geboren. Ich war sehr überrascht, als die drei Fremden kamen und meinem Sohn Geschenke gaben.
Ich bin Maria und ich habe die Weihnachtsgeschichte so erlebt: Ich war hochschwanger und hatte kaum noch Kraft zu laufen. Dann holten wir uns einen Esel und Josef führte mich darauf in eine Scheune. Dort brachte ich mein Kind Jesus auf die Welt. Dann kamen die Heiligen drei Könige und überreichten den Menschen Botschaften
Ich bin ein Engel und habe die Weihnachtsgeschichte so erlebt: Ich erschien in der Nacht in Josefs Träumen, und sagte ihm, er solle keine Angst haben, Maria zu seiner Frau zu nehmen. Denn das Kind, welches sie bekommt, ist aus dem heiligen Geist. Er solle ihm den Namen Jesus geben. Denn dieser wird sein Volk retten und sie (die Menschen) von aller Schuld befreien.
Ich bin ein Engel des Herrn und ich habe die Weihnachtgeschichte so miterlebt: Ich erfuhr, dass Maria schwanger war von dem Heiligen Geist. Und ich bemerkte, dass Josef sie, seine Geliebte, verlassen wollte, da er sich schämte. Um dies zu verhindern, kam ich eines Nachts zu ihm und ermutigte ihn, seiner Frau beizustehen und ihren Sohn zu empfangen und ihn Jesus zu nennen. Er folgte meinem Wort und ich sah, wie glücklich die Familie war.
Ein Engel des Herrn erschien im Traum und sagte: Joseph du Sohn Davids, habe keine Bedenken, deine Frau Maria zu dir zu nehmen. Denn das Kind, das sie erwartet, ist aus dem heiligen Geist.
Ich bin ein Esel und hab die Weihnachtsgeschichte so erlebt: Maria und Josef kamen zu mir in den Stall und nahmen mich mit. Auf dem Weg setzte sich Maria dann auf meinen Rücken. Etwas später kamen wir an einem Stall vorbei, wo wir stehen blieben. Dort kam der Sohn von Maria dann auf die Welt und sie nannten ihn Jesus.

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